Referenzen

Kunden und Projekte

Welche Projekte werden mit FISCHER realisiert?

Unsere Referenzen

Exemplarisch beschreiben wir hier Projekte, die nicht durch ein Seminar oder ein Coaching gelöst wurden, sondern einen Beratungsansatz beinhalten. Sie lesen über die jeweilige Ausgangsfrage, das gewählte Vorgehen und das Ergebnis. Damit sehen Sie, was uns begegnet, wie wir damit umgehen und was wir bewegen. Die Projekte sind anonymisiert und leicht verfremdet, sie sollen sich ja nicht auf einzelne Personen oder Institutionen zurückverfolgen lassen.

 

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Projekte
Leistungsfelder
Branche / Bereich
Firmenübergabe
Change
Mittelständisches Familienunternehmen
Herausforderung

Der Eigentümer eines mittelständischen Familienunternehmens möchte in Ruhestand gehen. Seit mehreren Jahren versucht er erfolglos, das Unternehmen zu übergeben.

Anfrage

Übergabe des Unternehmens in die nächste Generation moderieren

Vorgehen

Im ersten Schritt klärten wir die Ziele des Eigentümers sowie die Ziele der Söhne, die das Unternehmen übernehmen sollten. Dies geschah in Einzelgesprächen, die auch Raum boten, die persönlichen Wünsche, private und berufliche Situation, sowie individuelle Stärken und Bedenken herauszuarbeiten. Darauf aufbauend erarbeiteten wir mit allen Beteiligten zusammen, die gemeinsame Vorstellung über die Zukunft des Unternehmens. Hier führten wir mehrere moderierte Gesprächsrunden durch, um die anhängigen Themen wie Struktur, Kommunikation, Zusammenarbeit, Rollen, Rechte, Pflichte parallel zu klären, zu spiegeln und zu verabschieden.

Ergebnis

Die „Haken“, die die Firmenübergabe immer wieder ins Stocken brachten, wurden sichtbar. Notwendige Schritte, diese Stolperfallen zu überwinden, sind gemeinsam erarbeitet und stehen den Beteiligten zur Verfügung.

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Führungskraft führt Führungskräfte
Führung & Struktur
Anlagenbau
Herausforderung

Der Bereich mit 45 Mitarbeitern ist am Wachsen, die Strukturen müssen jetzt so geschaffen werden, dass die Zusammenarbeit in Zukunft besser funktioniert.

Anfrage

Strukturen verbessern, Zusammenarbeit verbessern.

Vorgehen

Die Führungskraft kam für 2 Tage zu uns, um sich mit uns über Strukturen, Einstellungen und Führungsverhalten auszutauschen. Dabei haben wir TMS® eingesetzt, damit er seine eigenen Arbeitspräferenzen erkennen kann. 5 seiner 6 Teamleiter hatten bereits unser Führungskräftetraining besucht und eine eigene TMS® Auswertung erhalten. Damit das Team und die Teamführung für die Führungskraft transparenter und einfacher wird, erhielt der neue Teamleiter seine persönliche Auswertung und eine 90 Minuten dauernde Beratung am Telefon. Das Gesamtteam reflektierten wir mit der Führungskraft über die TMS® Gesamtauswertung an einem Tag hier vor Ort.

Ergebnis

Die Führungskraft hat wertvolle Impulse erhalten und kann sich jetzt besser auf jede einzelne zu führende Führungskraft einstellen. Diese sind gestärkt in ihrer Führungsverantwortung und entlasten damit ihren Chef. Das Gesamt-Team wurde über das neue Verständnis für die anderen Teamleiter gestärkt.

 

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Produktionssicherheit herstellen, Führungsstrukturen etablieren, Durchsatz steigern, Nacharbeit verringern
Organisationsentwicklung & Changemanagement
Anlagenbau, Fertigung
Herausforderung

In einem Fertigungsbereich mit ca. 85 Mitarbeitern ist jede Führungskraft für alles zuständig. Der Bereichsleiter will klare Führungsstrukturen etablieren, über Organisation und Motivation den Durchsatz um 30 % steigern und gleichzeitig die Zahl der Gut-Stück verbessern. Außerdem sollen die Mitarbeiter sich wieder mehr mit ihrem Bereich identifizieren.

Anfrage

Wie geht das am besten?

Vorgehen

Einzelberatung des Bereichsleiters zur Ziel- und Kontextklärung. Anschließend wurde ein Workshop mit allen Führungskräften konzipiert und von uns im FISCHER Doppelpack durchgeführt. Während des Workshops wurden die neuen Strukturen erarbeitet und einzelne Positionen neu vergeben. Auch Widerstände und Bedenken wurden so berücksichtigt, dass sich das nachhaltig auf die Zusammenarbeit im Team auswirkte.

Ergebnis

Dieser Fertigungsbereich hatte im Jahr der Durchführung des Workshops den höchsten Durchsatz, den er je hatte. Dadurch ist auch das Vertrauen in FISCHER gewachsen, so dass Führungskräfte immer wieder zur Reflexion und zum Training zu uns kommen.

 

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Die Angst vor der eigenen Courage
Führung & Teamentwicklung
Automobil

Ein typisches, aber meist verschwiegendes Problem ist es, wenn Führungskräfte zu schnell zu viele Mitarbeiter führen sollen. Das entsteht durch Beförderung über mehrere Ebenen in kurzer Zeit oder die Abteilung wächst sehr schnell. Wir hatten beide Fälle schon mehrfach und in unterschiedlichen Hierarchieebenen. Wir schildern einen davon.

Herausforderung

Eine Führungskraft war nur relativ kurz Teamleiter und wurde dann direkt zum Abteilungsleiter befördert. Von ursprünglich 6 Mitarbeitern ging es auf 5 Teamleiter mit ca. 45 Mitarbeitern. Und das nach nur wenigen Monaten Teamleitererfahrung.

Anfrage

Beratung durch FISCHER zur Klärung folgender Fragen: Bin ich gut genug? Welche Struktur ist die beste? Wie stelle ich die Teams optimal zusammen und welche Teamleiter sollen den Teams vorstehen? Und: Wie bekomme ich Rückhalt in der Abteilung und richte diese auf mich als Führungskraft und auf die Abteilungsziele aus?

Vorgehen

Beratung durch Andrea Fischer in Fragen der Persönlichkeit. Beratung durch Bernhard Fischer in strukturellen Fragen. Beratung im Doppelpack, bei Fragen zur Neuausrichtung der Abteilung. Für die Förderung der Akzeptanz der Neuausrichtung und für die konkretere Ausgestaltung führten wir eine maßgeschneiderte Großgruppenveranstaltung mit allen Führungskräften und Mitarbeitern durch.

Ergebnis

Die Abteilung arbeitet höchst effizient. Sie wird entschlossen geführt, und Probleme werden gezielt bearbeitet. Jeder weiß was er zu tun hat. Die Geschäftsleitung ist höchst zufrieden. Der Abteilungsleiter kommt auch heute immer wieder zu Reflexionsgesprächen.

 

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Mitarbeiterführung für Führungskräfte in der Produktion
Führung & Werte
Maschinenbau, Produktion
Herausforderung

Die Führungskräfte in der Produktion vertreten die Unternehmensinteressen zu wenig.

Anfrage

Führungskräftetraining: Die Führungskräfte sollen in der Mitarbeiterführung geschult werden

Vorgehen

Der Kunde wollte eine reine Schulungsmaßnahme. Im Beratungsgespräch mit FISCHER veränderte sich die Problemsicht und damit auch das gewählte Vorgehen. So fanden im 1. Schritt Workshops zur Unternehmenskultur mit der Geschäftsleitung statt. Die Überraschung: Betriebswirtschaftliche Werte kommen in der gelebten Unternehmenskultur nicht vor. Weitaus wichtiger ist das Wohlergehen der Mitarbeiter. Eine reine Qualifizierungsmaßnahme hätte daher nichts gebracht, da die gelebte Unternehmenskultur und das angestrebte Hauptziel der Qualifizierung nicht miteinander vereinbar waren. Die Teilnehmer hätten sich entweder verweigert: „das geht bei uns nicht“ oder einfach ihr Führungshandeln nicht verändert. Ergo: Es wäre alles beim Alten geblieben.
So konnte ein sinnvoller 2. Schritt mit dem Ziel der Veränderung der Kultur und der Konkretisierung des Unternehmensziels durchgeführt werden. Dieses wurde in Abteilungsziele heruntergebrochen, auch in der Produktion.
„Erst“ im 3. Schritt kam es zu den Trainings der Führungskräfte, damit diese die notwendigen Führungsqualitäten erlangen. Die Trainings finden in mehreren Bausteinen statt, die extrem an der Praxis in dieser Firma ausgerichtet sind. Jetzt können die Führungskräfte im Sinne der Unternehmensziele der Firma führen.

Ergebnis

Durch das Vorschalten der „Kulturworkshops“ wurde scheinbar langsamer vorgegangen. Doch diese Investition in Zeit und Berater hat sich gelohnt, da sonst keine nachhaltige Veränderung stattgefunden hätte.

 

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Arbeitszufriedenheit im öffentlichen Dienst
Organisationsentwicklung & Changemanagement
Justizbehörde

Arbeitszufriedenheit

 

Herausforderung

Die Stimmung und die Arbeitsmotivation in einem Bereich der Verwaltung sind nicht zufriedenstellend und wirken sich bereits auf die Arbeitsleistung aus.

Anfrage

Wie können die Zusammenarbeit und die Motivation verbessert werden?

Vorgehen

In einem ersten Schritt schauten wir nach der Ist-Situation in der Dienststelle und führten diverse Gespräche mit Führungskräften und Mitarbeitern. Das Ergebnis mündete in eine speziell konzipierte Maßnahme, bestehend aus getrennten Workshops mit den Mitarbeitern und den Führungskräften. Die Trennung musste in diesem Fall sein und ergab sich aus den unterschiedlichen Interessenslagen. Im Anschluss an die Workshops führten wir noch Beratungsgespräche mit der obersten Führungskraft der Dienststelle.

Ergebnis

Die Führungskraft ist zufrieden mit dem erreichten Fortschritt. Wir selbst auch. Allerdings hatten wir beinahe die Stärke der Emotionen im System unterschätzt. Fast wäre der übliche Umgang miteinander auch zum Umgang mit den externen FISCHER-Beratern geworden. Diesen Punkt werden wir in Zukunft stärker berücksichtigen und in das Konzept aufnehmen. Die Gefahr des „Systemsogs“ müsste bereits im Vorfeld stärker thematisiert werden und für eine gesicherte Systemneutralität sollte der komplette Auftrag mit 2 Beratern durchgeführt werden.

 

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Verkauf im Service
Service & Kultur
Dienstleistung, Service

Verkauf im Service

 

Herausforderung

Die Mitarbeiter im Service arbeiten schon gut mit Kunden zusammen und verkaufen auch einzelne Produkte wie Wartungsverträge, Schulungen oder Ersatzteilpakete. Die Führung sieht allerdings noch Potenzial, das entfaltet werden soll.

Anfrage

Verkauf im Service als Trainingsmaßnahme.

Vorgehen

Bei der Auftrags- und Kontextklärung wurde klar, dass die übergreifende Zusammenarbeit gefördert werden muss, da sie die zentrale Basis für den Verkauf darstellt. Im ersten Schritt wurde daher ein Workshop durchgeführt, bei dem es um das Team und die einzelnen Beiträge zum Thema Verkauf ging. Dabei wurden unterschiedliche Haltungen festgestellt. So sehen sich die Servicetechniker weniger in der Rolle des Verkäufers. Für den Umgang mit Kunden und das Thema Verkauf durch den Serviceaußendienst ist daher eine separate Maßnahme geplant.

Ergebnis

Die Maßnahme wird von der Geschäftsleitung als sehr gut eingestuft, da sie bei den Mitarbeitern ein Feuer der Begeisterung für das Thema Verkauf geweckt hat und gleichzeitig konkrete Maßnahmen beschlossen wurden, den Markt effizienter zu bearbeiten.

 

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Beratungscenter (Mo – Fr von 8:00 – 18:00 Uhr)